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Naturjuwel Hintersee

Einfach mal den Alltag hinter sich lassen, die frische Bergluft einatmen und jeden Tag ein anderes Schauspiel der Natur erleben. Eine Wanderung durch die Schösswendklamm zählt zu den erholsamsten Ausflügen überhaupt, dort kannst du den Stress vergessen und die Stille der Natur auf dich wirken lassen.

Malerisch eingebettet zwischen steilen Felswänden liegt der Hintersee, dessen Wasser ist so klar, dass man bis zum Grund sehen kann. Seit Jahrtausenden fließt das klare Wasser über kleinere und größere Wasserfälle und formt so die markanten trichter- und kesselförmigen Vertiefungen ins Gesteinmassiv der Schösswendklamm.  Der Talschlusskessel des Felbertals wird durch den Hintersee geprägt, der 1495 durch einen Felssturz entstanden ist. Wandere entlang von Wiesen- und Almwegen bis zum Hintersee – Nasche an verschiedenen Sträuchern und schmecke das natürliche Aroma von „Moosbee“ und „Grangen“ währenddessen kann es sein, dass du auf Rehe, Hirsche oder Hasen treffen.

Ein Themenweg am Nordufer des Sees veranschaulicht die naturkundlichen Besonderheiten dieses Teilabschnittes.
Am Ziel angekommen, locken die Meilinger Alm oder die Gamsblickhütte mit regionalen Köstlichkeiten, hausgemachten Schmankerln und urigem Charm.

Länge:7,7 km
Gehzeit:2:30 h
Höhenmeter:350 m
Schwierigkeit:leicht
Einkehr: Meininger Alm und 
Gamsblickhütte




Beschreibung der Tour:

Startpunkt der Tour ist der Parkplatz am Ende der Straße beim Hintersee (1313 m, ca. 12 km südlich von Mittersill). Zuerst in den Talschluss zum beeindruckenden 80 Meter hohen Schleierfall (Wasserfall vom Geißstein herab). Weiter in Richtung „St. Pöltner Hütte“ und zunehmend steiler bergan. Der Weg führt direkt über den Gipfel des Geißsteins und trifft etwa 3 km später auf den Weg aus dem Trudental (Rückweg). Um zum Plattachsee zu kommen, folgt man dem Weg Richtung „St. Pöltner Hütte“ für eine weitere halbe Stunde. Diesen Abstecher sollte man auf jeden Fall machen, da der Plattachsee einer der schönsten und beeindruckendsten Bergseen der Gegend ist! Auch eine Übernachtung auf der St. Pöltner Hütte kann eingeplant werden.

Zurück geht es zuerst zur Kreuzung der Wege Richtung Schleierfall (Anstiegsweg) und Trudental. Letzterem folgt der Rückweg. Bevor man das Trudental erreicht, geht es eine längere Zeit Richtung Norden am Hang entlang, vorbei unterm Großen Schrankeck, bis auf die Höhe des Ausgangspunktes (von dem einen allerdings noch 550 Höhenmeter trennen). Von hier verläuft der Weg steil und serpentinenreich durch das Trudental bis zum Ausgangspunkt zurück.

Die Highlights der Region:

  • Bestens untergebracht in 15 zertifizierten Wanderbetrieben.
  • 6 geführte Wanderungen wöchentlich in der Hauptsaison & 3 geführte in der Nebensaison.
  • Beste Lage - unsere Wanderhotels liegen zwischen den 3.000ern des Nationalparks Hohe Tauern im Süden und den sanften Grasbergen der Kitzbüheler Alpen im Norden.
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